Produktionen

AKTUELLE PRODUKTION

 

Neue Produktion 2019

 

Into the forest

I go to lose my mind and find my soul

Zum TRAILER

 

27.12. bis 02.01. jeweils 19:30 Uhr

 

Tickets vorab online hier oder an der Abendkasse ab 18 Uhr

 

Tickets

Erwachsene: 15€

Kinder bis 14J: 10€

Abendkasse 1€ teurer

Gruppenpreise nach Absprache!

 

Empfohlen ab 10 Jahren!

 

 

Infos zur Anfahrt hier!

 

Bitte beachten Sie, dass unsere vorgelagerte Kneipe zwar geheizt wird,

die Vorführung aber in der ungeheizten Feldsteinhalle stattfindet.

Bitte bringen Sie daher warme Bekleidung mit!

 

 

Zum online Ticketshop hier!

 

 

 

Seit jeher ist der Wald Faszinationsort für den Menschen, denn er bietet Raum für die vielfältigsten sowohl positiven als auch negativen Projektionen. So bündeln sich im Wald das Ursprüngliche, das Wilde, das Geheimnisvolle, das Mystische, das Gefährliche, das Natürliche, aber auch das Überirdische auf unerklärliche Weise. Es gilt als Ort des Schreckens und Quelle absonderlicher Gefahren. Ebenso lässt er sich als Sehnsuchtsort deuten und dient als Rückzugraum, der innere Einkehr, Versenkung und Ruhe erst ermöglicht.

 

Das Pferd steht in einer ähnlichen Spannung, verbinden sich doch auch in ihm Wildheit und Eleganz, Freiheit und treue Verbundenheit zum Menschen auf gleiche Weise. Es überbrückt die Grenze zwischen Natur und Kultur, zwischen Wald und Zivilisation und wird so zum Medium zwischen den Welten.

 

In der neuen Aufführung des Pferdetheaters geht es um diese Brücke zwischen Natur und Kultur, Wald und Stadt, die in der Gegenwart mehr und mehr zu verschwinden droht. Was passiert, wenn ein Städter plötzlich in die Wildnis geht? Welche Wirkung hat der Wald auf den modernen Menschen? Und welche Rolle spielt das Pferd dabei?

 

Ob sich Antworten darauf finden lassen, können Sie in den Aufführungen des Pferdetheaters selbst herausfinden.

 

WEITERE TERMINE der WALD-VORFÜHRUNG:

 

11. April 2020 jeweils 15:00 & 20:00 Uhr

 

23. Mai 2020 jeweils 15:00 & 20:00 Uhr

 

30. Mai jeweils jeweils 15:00 & 20:00 Uhr

 

Foto (c) Detlef Witt

Foto (c) Keep the Ananas

 

GUTSCHEINE

 

 

Sie möchten gerne einen Gutschein für einen Besuch im Pferdetheater verschenken?

 

Das ist möglich!

 

Kommen Sie vorbei und besorgen Sie sich einen unserer Geschenkgutscheine vor Ort!

 

ODER

 

Überweisen Sie die gewünschte Ticketanzahl auf unser Konto:

 

Pferdetheater Rugia GbR
IBAN: DE49 1505 0500 0102 0786 96

BIC: NOLADE21RUE

Betreff: Gutschein für XX Personen

 

In einer kurzen Mail informieren Sie uns über Ihre Überweisung, senden Ihre Anschrift mit und wir verschicken Ihren Gutschein umgehend per Post!

VERGANGENE PRODUKTIONEN

Debut Rügen: Tout le monde danse, tout le monde pense

 

Eine Hommage an die goldenen 20er

Pferdetheater Zirkow - VON CLAUDIA GROSSE

Aus den Lautsprechern erklingt Max Raabes „Ich bin nur gut, wenn keiner kuckt“. Und das wusste ja auch schon Charlie Chaplin, dass wer sich selbst zu ernst nimmt, viel Humor braucht, um das Leben zu überstehen. Im Pferdetheater ist mit klassischen Slapstick-Einlagen Platz fürs Augenzwinkern. In Anbetracht der Tatsache, dass im Stück nicht gesprochen wird, bleibt Raum für die großen Gesten, ganz im Stile der Stummfilmära. Daraus entsteht ein ganz besonderer Zauber, dem man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Das liegt auch und besonders an den vierbeinigen Hauptdarstellern.

Nocturne II: Losing your Vitamin C.

 

Foto honor to S. Neumann

Pferdetanz zu elektronischer Musik

In Tegel gibt es Sonnabend Pferdetheater. Das liegt irgendwo zwischen Performance, Happening und Kunst - mit hypnotischen Momenten. Ein Besuch in der Reithalle. VON ARIANE BEMMER

Bei der Probe sind Reiterinnen mit ganz unterschiedlichen Pferden da, spanische Schimmel, braune Warmblüter, die sie alle gut im Griff haben, so dass keines sich Sperenzien erlaubt. Es geht als Scherenschnitt hin und her vor der Leinwand , auf der unterschiedliche Videosequenzen laufen. Es gibt Piaffen im Takt marschierender Soldaten. Hinterhandwendungen à la Autoscooter zu flimmernden Bildern mit Motiven aus dem modernen Großstadtwahnsinn, und all das in halber Dunkelheit, in der Laternen Lichtinseln schaffen und gespenstische Schattenwürfe, und über all dem die elektronisch- scheppernde Musik, die alles Schnauben und Stampfen aufsaugt und übertönt, was mitunter regelrecht hypnotische Momente erzeugt.

Nocturne I: Tout le monde pense, tout le monde danse... 

Foto honor to PferdKultur & Camera 'n' Glasses

Darstellende Kunst mit Pferden

Ein Besuch beim Pferdetheater Berlin. VON SIMONE FUST 

Sehr wenig Licht seitlich von unten, dazu raumbildend eingesetzte Laternen mit Kerzenlicht, um die herum mit Pferden vom Boden aus und geritten, Aufgaben der hohen Dressur vorgestellt werden. Weiße iberische Hengste, französische Ponys und deutsche Sportpferde in einem minimalistischen Bühnenbild mit einer kleinen Bistroszenerie vor einer Leinwand und projezierten Foto- und Filmeinspielungen. Die Musik ist facettenreich, meist elektronisch; sie unterstreicht die schwungvolle Bewegung der Pferde. Schwarz, Weiß, Rot mischen sich mit den Erd-, Metall- und Holztönen der Reithalle. Szenerie, Musik, Maske, ein teils leicht androgynes vom Stil der 20er Jahre inspiriertes Kostümbild sind nie zu viel. Alles ist stimmig und ergibt zusammen ein schönes Gemälde aus Licht und Schatten, Dynamik und Rhythmus.

Berlin Debut: Wenn der Sheriff tanzen will... 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Leon Vermeulen | Pferdetheater